Hexen Wiki
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Die Göttin stellt das Urweibliche und das Purweibliche dar. Sie ist die, die alles Leben hervorbringt. Geschaffen aus und in dem "All-Einen", erschuf sie zusammen mit dem Gott alles was ist.

Namen[]

Zahllos sind die Namen der Großen Göttin: Hexen und Wicca verehren sie als Isis, Astarte, Diana, Hekate, Gaia, Tanitha, Kali, Inanna, als Aradia und als Mondin, als Sternen- und Himmelsgöttin, und natürlich auch in ihren drei Aspekten: als Jungfrau, als reife Frau und als alte Weise.

Beschreibung[]

Das weibliche Prinzip der Schöpfung ist das Lebenserhaltende, Aufbauende. Das Weibliche ist zugleich auch das Mächtige, das Urgründige, das über die Magie der Träume und der Visionen, über die subtilen Gesetze des Feinstofflichen verfügt. Wo das männliche Prinzip erdenken und errechnen muß, kann das Weibliche erspüren und erahnen. Wo das Männliche analytisch zergliedert und den Einzelbestandteilen einer Sache nachforscht, besitzt das Weibliche die synthetische Schau der Gesamtzusammenhänge. Das Weibliche ist es, was uns gebiert, jeder Mensch, ob Mann oder Frau, ist aus weiblichem Schoß in diese Welt hineingetreten. [1]

Attribute[]

Die Große Göttin ist die Verkörperung all dessen, was man unter dem weiblichen Prinzip versteht. Dazu gehören unter anderem folgende Eigenschaften, wobei diese Auswahl nur einen ganz allgemeinen, groben Überblick geben kann:

  • passiv, weich, sanft, nachgiebig, gebärend, empfangend, zyklisch, fließend, negativ, linke Seite, das Irrationale, das Emotionale, das synthetische Intuitive, Vagina, Mondgöttin.

Quellen[]

  1. Das Hexenbuch - Authentische Texte moderner Hexen zu Geschichte, Magie und Mythos des alten Weges. Ralph Tegtmeier. Verlag Ralph Tegtmeier, Bad Münstereifel 1992.
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